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	<title>Veranstaltungen Archives &#8226; Gottscheer Blog</title>
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	<description>Gottscheer Blog: Blog über das kulturelle Erbe von Gottschee (Kočevska)</description>
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	<title>Veranstaltungen Archives &#8226; Gottscheer Blog</title>
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		<title>Deutschsprachige Gemeinschaft: Nachdenken über Unterschiedlichkeiten in der Alpe-Adria-Region</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Danijel Grafenauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Jan 2024 15:36:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gottscheergemeinschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Alpen-Adria-Friedensregion]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschsprachige Gemeinschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Alpe-Adria-Region, zu der auch österreichisches Kärnten und die Steiermark, Julisch Venetien, Slowenien und Istrien gehören, ist ein Labor zahlreicher Merkmale, die die Völker auf diesem Gebiet sowohl trennen als auch vereinen. Auch wenn das „schwierige“ 20. Jahrhundert mit seinen Nationalismen, Kriegen und Konflikten vorbei ist, beeinflusst es immer noch den Alltag der Region. Die ethnische Zugehörigkeit ist nach wie vor ein wichtiger Teil der menschlichen Identität und ihre Erforschung ist eine der wichtigsten Dimensionen des wissenschaftlichen Denkens zu Beginn des 21. Jahrhunderts. Beziehungen zwischen Österreich und Slowenien Die Ereignisse des 20. Jahrhunderts und ihre Folgen hatten fatale Auswirkungen auf den sozialen Kontext, die grenzüberschreitenden Beziehungen und den geographischen Raum zwischen Österreich und Slowenien. Sie betrafen insbesondere die slowenische Nationalgemeinschaft im österreichischen Kärnten und in der Steiermark und deutschsprachige Gemeinschaft in Slowenien. Historische Ereignisse, die tiefe Traumata in dieser Region hinterlassen haben und auf denen eine gegensätzliche und oft widersprüchliche Erinnerungskultur beruht, sind: die Grenzstreitigkeiten nach dem Ersten Weltkrieg, der so genannte „Abwehrkampf“ auf der österreichischen oder „Kampf um die nördliche Grenze“ auf der slowenischen Seite, Nazismus und Besetzung Jugoslawiens durch die Nazis, Aufstand der Partisanen, jugoslawische Besetzung Kärntens und neue Grenzstreitigkeiten nach dem Zweiten Weltkrieg, die Massaker nach dem [&#8230;]</p>
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<p>Die Alpe-Adria-Region, zu der auch österreichisches Kärnten und die Steiermark, Julisch Venetien, Slowenien und Istrien gehören, ist ein Labor zahlreicher Merkmale, die die Völker auf diesem Gebiet sowohl trennen als auch vereinen. Auch wenn das „schwierige“ 20. Jahrhundert mit seinen Nationalismen, Kriegen und Konflikten vorbei ist, beeinflusst es immer noch den Alltag der Region. Die ethnische Zugehörigkeit ist nach wie vor ein wichtiger Teil der menschlichen Identität und ihre Erforschung ist eine der wichtigsten Dimensionen des wissenschaftlichen Denkens zu Beginn des 21. Jahrhunderts.     </p>

<h2 class="wp-block-heading"><strong>Beziehungen zwischen Österreich und Slowenien</strong></h2>

<p>Die Ereignisse des 20. Jahrhunderts und ihre Folgen hatten fatale Auswirkungen auf den sozialen Kontext, die grenzüberschreitenden Beziehungen und den geographischen Raum zwischen Österreich und Slowenien. Sie betrafen insbesondere die slowenische Nationalgemeinschaft im österreichischen Kärnten und in der Steiermark und deutschsprachige Gemeinschaft in Slowenien.   </p>

<p>Historische Ereignisse, die tiefe Traumata in dieser Region hinterlassen haben und auf denen eine gegensätzliche und oft widersprüchliche Erinnerungskultur beruht, sind: die Grenzstreitigkeiten nach dem Ersten Weltkrieg, der so genannte „Abwehrkampf“ auf der österreichischen oder „Kampf um die nördliche Grenze“ auf der slowenischen Seite, Nazismus und Besetzung Jugoslawiens durch die Nazis, Aufstand der Partisanen, jugoslawische Besetzung Kärntens und neue Grenzstreitigkeiten nach dem Zweiten Weltkrieg, die Massaker nach dem Zweiten Weltkrieg und das kommunistische System in Slowenien, Frage der Minderheitenrechte der Kärntner Slowenen, österreichisch-jugoslawische (slowenische) Beziehungen während des Kalten Krieges, aber auch die Frage der „deutschsprachigen Minderheit“ in Slowenien nach 1991.  </p>
<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="592" height="811" src="https://www.kocevskibrlog.com/wp-content/uploads/2023/12/dani_knjiga.jpg" alt="Slowenische und &#xF6;sterreichische Wissenschaftler arbeiten auch daran, dr&#xE4;ngende Fragen der slowenisch-&#xF6;sterreichischen Vergangenheit durch gemeinsame Publikationen zu beleuchten, wie z. B. das Buch Slovenija / &#xD6;sterreich, befreiendes Erinnern." class="wp-image-2168" style="width:424px;height:auto" srcset="https://www.kocevskibrlog.com/wp-content/uploads/2023/12/dani_knjiga.jpg 592w, https://www.kocevskibrlog.com/wp-content/uploads/2023/12/dani_knjiga-219x300.jpg 219w" sizes="(max-width: 592px) 100vw, 592px" /><figcaption class="wp-element-caption">Slowenische und österreichische Wissenschaftler arbeiten auch daran, drängende Fragen der slowenisch-österreichischen Vergangenheit durch gemeinsame Publikationen zu beleuchten, wie z. B. das Buch Slovenija / Österreich, befreiendes Erinnern.</figcaption></figure>
</div>
<h2 class="wp-block-heading"><strong>Stereotype prägen die Beziehungen zwischen Nachbarn und die Politik gegenüber Minderheiten</strong></h2>

<p>Das negative oder sogar feindselige Bild der Deutschen/Österreicher in Slowenien und Slowenen/Jugoslawen in Österreich ist das Ergebnis eines Geschichtsverständnisses durch ein nationales und/oder nationalistisches Prisma. In Europa herrschen immer noch die Vorstellungen vor, die sich in Mitte des 19. Jahrhunderts, zu Beginn der modernen Nationalstaaten herausgebildet haben. Dabei spielen nationale Stereotypen zwischen den benachbarten Nationen eine große Rolle. Der „nationale“ Blick auf die gesellschaftlichen Entwicklungen im geographischen Alpe-Adria-Raum wurde im 20. Jahrhundert durch die beiden Weltkriege noch verstärkt und tritt nur langsam und mühsam in den Hintergrund. Bei bestimmten “Störungen” in Beziehung zwischen den Nachbarstaaten kommen diese Gefühle an die Oberfläche, vor allem in Form von Misstrauen gegenüber der Nachbarnation. Politische Meinungsverschiedenheiten ergeben sich insbesondere in der Frage der Haltung der Republik Österreich gegenüber der slowenischen Volksgruppe in Kärnten und in der Steiermark und der Haltung der Republik Slowenien gegenüber der deutschsprachigen Nationalgemeinschaft in Slowenien.     </p>
<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img decoding="async" width="1024" height="498" src="https://www.kocevskibrlog.com/wp-content/uploads/2023/12/Ljubljana-meeting_2.2.2019_1-1024x498.jpg" alt="Seit zehn Jahren versucht das Projekt Alpen-Adria-Friedensregion, durch einen offenen &#xF6;ffentlichen Dialog eine Region des Friedens, der Koexistenz und der Zusammenarbeit zwischen Slowenien und &#xD6;sterreich zu schaffen. Foto: Danijel Grafenauer." class="wp-image-2188" style="width:634px;height:auto" srcset="https://www.kocevskibrlog.com/wp-content/uploads/2023/12/Ljubljana-meeting_2.2.2019_1-1024x498.jpg 1024w, https://www.kocevskibrlog.com/wp-content/uploads/2023/12/Ljubljana-meeting_2.2.2019_1-300x146.jpg 300w, https://www.kocevskibrlog.com/wp-content/uploads/2023/12/Ljubljana-meeting_2.2.2019_1-768x373.jpg 768w, https://www.kocevskibrlog.com/wp-content/uploads/2023/12/Ljubljana-meeting_2.2.2019_1-1536x747.jpg 1536w, https://www.kocevskibrlog.com/wp-content/uploads/2023/12/Ljubljana-meeting_2.2.2019_1-2048x996.jpg 2048w, https://www.kocevskibrlog.com/wp-content/uploads/2023/12/Ljubljana-meeting_2.2.2019_1-750x365.jpg 750w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Seit zehn Jahren versucht das Projekt <a href="https://novice.svet24.si/clanek/zanimivosti/648c23a39f325/deset-let-sobivanja-deset-let-mirovne-regije-alpe-jadran" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Alpen</a>&#8211;<a href="https://novice.svet24.si/clanek/zanimivosti/648c23a39f325/deset-let-sobivanja-deset-let-mirovne-regije-alpe-jadran">Adria-</a><a href="https://novice.svet24.si/clanek/zanimivosti/648c23a39f325/deset-let-sobivanja-deset-let-mirovne-regije-alpe-jadran">Friedensregion</a>, durch einen offenen öffentlichen Dialog eine Region des Friedens, der Koexistenz und der Zusammenarbeit zwischen Slowenien und Österreich zu schaffen. Foto: Danijel Grafenauer.</figcaption></figure>
</div>
<h2 class="wp-block-heading"><strong>Deutschsprachige Gemeinschaft in Slowenien</strong></h2>

<p>Es ist bekannt, dass der Dachverband der deutschsprachigen Volksgruppe in Slowenien mit der Regelung im Kulturabkommen zwischen Slowenien und Österreich nicht zufrieden ist, die sich im Artikel 15 auf die Einbeziehung kultureller, bildungspolitischer, wissenschaftlicher und anderer Vorhaben der deutschsprachigen Bevölkerung in Slowenien in die zwischenstaatlichen Beziehungen beruft. Auch das österreichische Parlament hat wiederholt die Anerkennung und Regelung der Minderheitenrechte der deutschsprachigen Gemeinschaft in Slowenien in gleicher Weise wie die der italienischen und ungarischen Nationalgemeinschaft gefordert.   </p>

<p>Derzeit gibt es im Kulturministerium eine Arbeitsgruppe für den ständigen Dialog mit den Vortretern der deutschsprachigen Nationalgemeinschaft in der Republik Slowenien, was wichtig ist, weil sie damit einen Gesprächspartner auf nationaler Ebene hat. Ich sehe es als eine historische Niederlage an, dass die österreichische und slowenische Bevölkerung nach der Tragödie der beiden Weltkriege keine gemeinsame Sprache finden konnten. Die historischen und kulturellen Verbindungen zwischen den beiden Staaten machen es zwingend notwendig, dass die deutschsprachige Gemeinschaft in Slowenien erhalten und gepflegt wird. Zu diesem Zweck müssen rasche Schritte nach vorne unternommen werden.    </p>
<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.kocevskibrlog.com/wp-content/uploads/2024/01/IMG_9840-1024x768.jpeg" alt="In Zusammenarbeit mit dem Institut f&#xFC;r nationale Fragen und dem Verband der Kulturvereine der deutschsprachigen Volksgruppen in Slowenien fand am 8. Dezember 2021 Runder Tisch zum Thema: &#x201E;Deutschsprachige ethnische Gruppe der B&#xFC;rger in der Republik Slowenien&#x201C; statt. Der Zweck der Veranstaltung war es, &#xFC;ber die Gegenwart und die Zukunft der deutschsprachigen Gemeinschaft nachzudenken.  " class="wp-image-2293" style="width:540px;height:auto" srcset="https://www.kocevskibrlog.com/wp-content/uploads/2024/01/IMG_9840-1024x768.jpeg 1024w, https://www.kocevskibrlog.com/wp-content/uploads/2024/01/IMG_9840-300x225.jpeg 300w, https://www.kocevskibrlog.com/wp-content/uploads/2024/01/IMG_9840-768x576.jpeg 768w, https://www.kocevskibrlog.com/wp-content/uploads/2024/01/IMG_9840-1536x1152.jpeg 1536w, https://www.kocevskibrlog.com/wp-content/uploads/2024/01/IMG_9840-2048x1536.jpeg 2048w, https://www.kocevskibrlog.com/wp-content/uploads/2024/01/IMG_9840-750x563.jpeg 750w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">In Zusammenarbeit mit dem Institut für nationale Fragen und dem Verband der Kulturvereine der deutschsprachigen Volksgruppen in Slowenien fand am 8. Dezember 2021 Runder Tisch zum Thema: „Deutschsprachige ethnische Gruppe der Bürger in der Republik Slowenien“ statt. Der Zweck der Veranstaltung war es, über die Gegenwart und die Zukunft der deutschsprachigen Gemeinschaft nachzudenken.  </figcaption></figure>
</div>
<h2 class="wp-block-heading"><strong>Das Beinahe-Verschwinden der deutschen Minderheit in Slowenien</strong></h2>

<p>Die deutsche Minderheit in Slowenien erlebte nach dem Zweiten Weltkrieg das Schicksal vieler deutschen Gemeinschaften in Europa. Aufgrund der Nazifizierung vor und während des Zweiten Weltkrieges und der Kollaboration mit den Nazis wurden die Deutschen in Slowenien kollektiv für die Hitler-Verbrechen verantwortlich gemacht und oft auch dafür bestraft. Nach der Vertreibung der meisten Deutschen in den Jahren 1945 und 1946 (die meisten von ihnen flohen aus Angst vor Vergeltungsmaßnahmen der neuen Behörden, aber es gab auch zahlreiche außergerichtliche Tötungen, Justifikationen, harte Behandlung in Lagern und erzwungene Emigration) blieben nur noch wenige Angehörige der deutschen Nationalminderheit aus der Vorkriegszeit in Slowenien.   </p>
<div class="wp-block-image is-style-default">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.kocevskibrlog.com/wp-content/uploads/2023/12/DSC_0922-1024x683.jpg" alt="Der runde Tisch zum Thema &quot;Europ&#xE4;ische Identit&#xE4;ten und Kulturen&quot;, der am 15. November 2019 in Ljubljana stattfand, ist eine der Veranstaltungen, die vom Institut f&#xFC;r ethnische Fragen organisiert werden, um &#xFC;ber das Zusammenleben zwischen verschiedenen ethnischen Gemeinschaften in Europa nachzudenken. Foto: Danijel Grafenauer.  " class="wp-image-2172" style="width:585px;height:auto" srcset="https://www.kocevskibrlog.com/wp-content/uploads/2023/12/DSC_0922-1024x683.jpg 1024w, https://www.kocevskibrlog.com/wp-content/uploads/2023/12/DSC_0922-300x200.jpg 300w, https://www.kocevskibrlog.com/wp-content/uploads/2023/12/DSC_0922-768x512.jpg 768w, https://www.kocevskibrlog.com/wp-content/uploads/2023/12/DSC_0922-1536x1024.jpg 1536w, https://www.kocevskibrlog.com/wp-content/uploads/2023/12/DSC_0922-2048x1365.jpg 2048w, https://www.kocevskibrlog.com/wp-content/uploads/2023/12/DSC_0922-750x500.jpg 750w, https://www.kocevskibrlog.com/wp-content/uploads/2023/12/DSC_0922-1080x720.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Der runde Tisch zum Thema &#8220;Europäische Identitäten und Kulturen&#8221;, der am 15. November 2019 in Ljubljana stattfand, ist eine der Veranstaltungen, die vom <a href="">Institut für ethnische Fragen</a> organisiert werden, um über das Zusammenleben zwischen verschiedenen ethnischen Gemeinschaften in Europa nachzudenken. Foto: Danijel Grafenauer. </figcaption></figure>
</div>
<h2 class="wp-block-heading"><strong>Deutsche Gemeinschaft in Slowenien nach dem Zweiten Weltkrieg</strong></h2>

<p>Die deutsche Gemeinschaft in Slowenien (d. h. Personen mit österreichischer und deutscher Staatsangehörigkeit und Personen mit deutscher Muttersprache) in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg war durch ihre geringe Zahl, ihre Streuung und in hohem Maße durch ihre „Nicht-Nativität“ gekennzeichnet,<sup> </sup>da etwa 70 % der Personen, die sich bei der Volkszählung 2002 als deutschsprachig, österreichisch oder deutsch bezeichneten, nicht in Slowenien geboren waren. In Bezug auf ethnische Vitalität, d. h. die Anzahl, das Gruppenleben und die Aufrechterhaltung einer ethnischen Gemeinschaft, scheinen die Deutschsprachigen nicht die besten Chancen, die Voraussetzungen für erfolgreiches langfristiges Überleben zu schaffen.     </p>

<p>Die verstreute Ansiedlung der Deutschen, Österreicher und Personen mit deutscher Muttersprache hat zwar „einige praktische Möglichkeiten, ihre eigenen ethnischen und kulturellen Identitäten zu bewahren“. Dazu gehört die Möglichkeit, die Muttersprache von der Grundschule an zu lernen, wo Deutsch die erste, zweite Pflicht- oder Wahlsprache ist. Die Möglichkeit, Deutsch zu lernen, besteht mehr oder weniger auf dem gesamten Gebiet der Republik Slowenien. In den weiterführenden Schulen und einigen Fakultäten wird diese Praxis auch fortgesetzt.    </p>

<p>Gottscheerische Gemeinschaft in Občice (Krapflern) ist seit der Unabhängigkeit der Republik Slowenien aktiv, insbesondere im Bereich der kulturellen Aktivitäten.</p>

<h2 class="wp-block-heading"><strong>Die Vielfalt soll Europa vereinen</strong></h2>

<p>Die etwa 10 Vereine, die die deutschsprachige Gemeinschaft in Slowenien zusammenführen oder sich für den Erhalt der deutschen Kultur einsetzen, sind sich nicht einig, welchen Schutz die Gemeinschaft braucht. Dennoch bin ich der Meinung, dass die staatlichen Institutionen die Voraussetzungen dafür schaffen müssen, dass die kulturelle Vielfalt und die Vielfalt der ethnischen Zusammensetzung (z. B. die Überreste der Gottscheer oder Deutschen) in Slowenien erhalten und gepflegt werden müssen. In diese Richtung gehen auch die Empfehlungen und Stellungnahmen der Expertenkommission zur Umsetzung der Europäischen Charta der Regional- und Minderheitensprachen in Slowenien.  </p>

<p>Auf dem geographischen Gebiet Europas leben heute über 300 verschiedene ethnische, religiöse und kulturell-sprachliche nationale Gruppen, die etwa 104 Millionen Menschen umfassen (die derzeitige europäische Bevölkerung beträgt heute etwa 900 Millionen). Aus diesem Grund widmet Europa den Minderheitenfragen eine besondere Aufmerksamkeit. Die demokratische Zukunft Europas liegt in der Anerkennung ihrer Minderheitengemeinschaften und verschiedensten Minderheiten und in „großzügiger“ Lösung der damit verbundenen Fragen. Lösungen müssen durch die Anerkennung unserer gemeinsamen Geschichte und der Qualitäten, die uns verbinden und das Vertrauen zwischen den Völkern stärken, gesucht werden. Das Engagement für die konsequente Umsetzung der verabschiedeten Rechtsvorschriften trägt letztendlich zu einem wohlhabenderen und attraktiveren Europa für alle seine Bürger bei.    </p>

<p class="has-small-font-size">Dieser Artikel ist Teil des Projekts <a href="https://gni.zrc-sazu.si/sl/programi-in-projekti/teza-preteklosti-dediscina-veckulturnega-obmocja-primer-kocevske">Das Gewicht der Vergangenheit. Das Erbe des multikulturellen Gebiets: Fallstudie der Gottschee. </a>.
Projekt (Teža preteklosti. Dediščina večkulturnega območja: primer Kočevske, J6-4612) je sofinancirala Javna agencija za raziskovalno dejavnost Republike Slovenije iz državnega proračuna. </p>

<p>Lesen Sie <a href="https://www.kocevskibrlog.com/de/die-volkstanzgruppe-des-gottscheer-altsiedler-vereins/">hier</a> mehr über die Aktivitäten des Gottscheer Altsiedlervereines.</p>
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		<title>Studentisches Projekt: Die Neugestaltung der ethnologischen Sammlung der Gottscheer in Občice</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kaja Večko Klara Vrabl]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Oct 2023 18:53:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erbe]]></category>
		<category><![CDATA[Gottscheergemeinschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gottschee]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Gottscheer Altsiedler-Verein An der Hauptstraße durch Občice (dt. Krapflern, gott. Kropflarn) in der Gemeinde Dolenjske Toplice (Töplitz in Unterkrain) befindet sich ein renoviertes altes Bauernhaus mit blauer Fassade. Seit 1998 ist hier der Sitz des Gottscheer Altsiedler-Vereins. Zu den Hauptaktivitäten des 1992 gegründeten Vereins gehören die rege Aktivität der Folklore- und Gesangsgruppe, die Herausgabe der Zeitung »Bakh – Pot«, Sprachkurse in Deutsch und Gottscheerisch sowie Workshops für Kinder. Der Verein beteiligt sich aktiv an den Tagen der Gottscheer Kultur, die seit 2015 abwechselnd von den Gemeinden Kočevje (Gottschee), Dolenjske Toplice (Töplitz in Unterkrain) und Semič (Semitsch) organisiert werden. Im Obstgarten bzw. in der Genbank werden seit 2014 alte, für die Region Gottschee typische Obstbaumsorten angebaut und erhalten. Entwicklung Die Ethnologische Sammlung der Gottscheer in Občice Beitragende zur Gottscheer-Sammlung Im Rahmen des von der Universität Ljubljana finanzierten studentischen Projekts für nachhaltige Entwicklung Die Ethnologische Sammlung der Gottscheer und der Spazierweg zwischen alten Obstbaumsorten wurden die ethnologische Sammlung der Gottscheer neugeordnet und interpretiert sowie die Geschichte des Obstgartens mit alten Baumarten neu verfasst. Am Projekt haben die Studentinnen Jana Rajh Plohl, Pika Pipan, Gaja Slapnik, Klara Vrabl und Kaja Večko mitgewirkt, die Arbeit wurde von Dr. Anja Moric von der Abteilung [&#8230;]</p>
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]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">Der Gottscheer Altsiedler-Verein</h2>

<p>An der Hauptstraße durch Občice (dt. Krapflern, gott. Kropflarn) in der Gemeinde Dolenjske Toplice (Töplitz in Unterkrain) befindet sich ein renoviertes altes Bauernhaus mit blauer Fassade. Seit 1998 ist hier der Sitz des Gottscheer Altsiedler-Vereins. Zu den Hauptaktivitäten des 1992 gegründeten Vereins gehören die rege Aktivität der Folklore- und Gesangsgruppe, die Herausgabe der Zeitung »<em>Bakh – Pot</em>«, Sprachkurse in Deutsch und Gottscheerisch sowie Workshops für Kinder. Der Verein beteiligt sich aktiv an den Tagen der Gottscheer Kultur, die seit 2015 abwechselnd von den Gemeinden Kočevje (Gottschee), Dolenjske Toplice (Töplitz in Unterkrain) und Semič (Semitsch) organisiert werden. Im Obstgarten bzw. in der Genbank werden seit 2014 alte, für die Region Gottschee typische Obstbaumsorten angebaut und erhalten.     </p>
<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="682" src="https://www.kocevskibrlog.com/wp-content/uploads/2023/10/20230918_32708-1024x682.jpeg" alt="Neue Informationstafel im Obstgarten mit alten Baumsorten, Foto: Alenka Peterlin &#10;" class="wp-image-2037" style="aspect-ratio:1.501466275659824;width:628px;height:auto" srcset="https://www.kocevskibrlog.com/wp-content/uploads/2023/10/20230918_32708-1024x682.jpeg 1024w, https://www.kocevskibrlog.com/wp-content/uploads/2023/10/20230918_32708-300x200.jpeg 300w, https://www.kocevskibrlog.com/wp-content/uploads/2023/10/20230918_32708-768x512.jpeg 768w, https://www.kocevskibrlog.com/wp-content/uploads/2023/10/20230918_32708-1536x1023.jpeg 1536w, https://www.kocevskibrlog.com/wp-content/uploads/2023/10/20230918_32708-2048x1364.jpeg 2048w, https://www.kocevskibrlog.com/wp-content/uploads/2023/10/20230918_32708-750x500.jpeg 750w, https://www.kocevskibrlog.com/wp-content/uploads/2023/10/20230918_32708-1080x720.jpeg 1080w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Neue Informationstafel im Obstgarten mit alten Baumsorten, Foto: Alenka Peterlin </figcaption></figure>
</div>
<h2 class="wp-block-heading">Entwicklung Die Ethnologische Sammlung der Gottscheer in Občice</h2>

<h3 class="wp-block-heading">Beitragende zur Gottscheer-Sammlung</h3>

<p>Im Rahmen des von der Universität Ljubljana finanzierten studentischen Projekts für nachhaltige <em><a href="https://www.ff.uni-lj.si/novice/studentski-projekt-etnoloska-zbirka-kocevarjev-pespot-med-starimi-sortami-sadnega-drevja">Entwicklung Die Ethnologische Sammlung der Gottscheer und der Spazierweg zwischen alten Obstbaumsorten</a></em> wurden die ethnologische Sammlung der Gottscheer neugeordnet und interpretiert sowie die Geschichte des Obstgartens mit alten Baumarten neu verfasst.<em> </em>Am Projekt haben die Studentinnen Jana Rajh Plohl, Pika Pipan, Gaja Slapnik, Klara Vrabl und Kaja Večko mitgewirkt, die Arbeit wurde von Dr. Anja Moric von der Abteilung für Ethnologie und Kulturanthropologie (Philosophische Fakultät, Universität Ljubljana), Dr. Tanja Žigon von der Abteilung für Übersetzen (Philosophische Fakultät, Universität Ljubljana), und Primož Primec, dem Präsidenten des Gottscheer Altsiedler-Vereins, geleitet. Für die Verwaltung und Koordination des Projekts war Urška Gruden von der Philosophischen Fakultät der Universität Ljubljana zuständig. </p>
<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.kocevskibrlog.com/wp-content/uploads/2023/10/IMG_8498-1024x768.jpeg" alt="Beitragende zur Ethnologische Sammlung der Gottscheer in Ob&#x10D;ice" class="wp-image-2016" style="aspect-ratio:1.3333333333333333;width:592px;height:auto" srcset="https://www.kocevskibrlog.com/wp-content/uploads/2023/10/IMG_8498-1024x768.jpeg 1024w, https://www.kocevskibrlog.com/wp-content/uploads/2023/10/IMG_8498-300x225.jpeg 300w, https://www.kocevskibrlog.com/wp-content/uploads/2023/10/IMG_8498-768x576.jpeg 768w, https://www.kocevskibrlog.com/wp-content/uploads/2023/10/IMG_8498-1536x1152.jpeg 1536w, https://www.kocevskibrlog.com/wp-content/uploads/2023/10/IMG_8498-2048x1536.jpeg 2048w, https://www.kocevskibrlog.com/wp-content/uploads/2023/10/IMG_8498-750x563.jpeg 750w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Beitragende zur Ethnologische Sammlung der Gottscheer in Občice</figcaption></figure>
</div>
<h3 class="wp-block-heading">Entwicklung die Ethnologische Sammlung der Gottscheer in Občice</h3>

<p>Auf dem Dachboden des Hauses und unter der Heuharfe neben dem Haus wurde eine Sammlung von Gegenständen angelegt, die von den Gottscheern von Mitte des 19. bis Mitte des 20. Jahrhunderts bei ihrer Feldarbeit und im Alltag verwendet wurden. Es handelt sich zum Beispiel um Fallen, die man bei der Siebenschläferjagd benutzte, Waagen, verschiedene landwirtschaftliche Geräte, Bienenstöcke u. Ä, während im Nebengebäude außerdem zwei Maketten der Gottscheer-Dörfer ausgestellt sind, die vom Förster Anton Prelesnik angefertigt wurden. </p>
<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.kocevskibrlog.com/wp-content/uploads/2023/10/IMG_9247-1024x768.jpeg" alt="Der Hauptausstellungsraum der ethnologischen Sammlung der Gottscheer. " class="wp-image-2031" style="aspect-ratio:1.3333333333333333;width:574px;height:auto" srcset="https://www.kocevskibrlog.com/wp-content/uploads/2023/10/IMG_9247-1024x768.jpeg 1024w, https://www.kocevskibrlog.com/wp-content/uploads/2023/10/IMG_9247-300x225.jpeg 300w, https://www.kocevskibrlog.com/wp-content/uploads/2023/10/IMG_9247-768x576.jpeg 768w, https://www.kocevskibrlog.com/wp-content/uploads/2023/10/IMG_9247-1536x1152.jpeg 1536w, https://www.kocevskibrlog.com/wp-content/uploads/2023/10/IMG_9247-2048x1536.jpeg 2048w, https://www.kocevskibrlog.com/wp-content/uploads/2023/10/IMG_9247-750x563.jpeg 750w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Der Hauptausstellungsraum der ethnologischen Sammlung der Gottscheer. Foto: Anja Moric </figcaption></figure>
</div><div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.kocevskibrlog.com/wp-content/uploads/2023/10/image.jpeg" alt="Maketten der Gottscheer-D&#xF6;rfer. " class="wp-image-2028" style="aspect-ratio:1.3333333333333333;width:567px;height:auto" srcset="https://www.kocevskibrlog.com/wp-content/uploads/2023/10/image.jpeg 1024w, https://www.kocevskibrlog.com/wp-content/uploads/2023/10/image-300x225.jpeg 300w, https://www.kocevskibrlog.com/wp-content/uploads/2023/10/image-768x576.jpeg 768w, https://www.kocevskibrlog.com/wp-content/uploads/2023/10/image-750x563.jpeg 750w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Maketten der Gottscheer-Dörfer. Foto: Anja Moric </figcaption></figure>
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<p>Die Studentinnen führten mehrere Interviews mit den Gottscheern aus Občice und der Umgebung, um, soweit möglich, die gottscheerischen Ausdrücke für die ausgestellten Objekte festzuhalten. Das Gottscheerische wird nämlich heute nur noch von wenigen Leuten gesprochen. In Interviews wurden die Gesprächspartner zu den verschiedenen Gegenständen befragt, sie erzählten über die Bräuche in der Vergangenheit und von ihrem täglichen Leben, von der Bienenzucht, von den Obstbäumen usw. Somit konnte man aus erster Hand hören und erfahren, wie die Menschen in der Gottschee in der Vergangenheit lebten. Manchmal drehte sich das Gespräch auch um die Unterschiede zwischen den Generationen. In einem der Interviews mit Johanes Hans Jaklitsch sprachen wir über die Weide und darüber, dass die jungen Menschen von heute anders aufwachsen und die Spiele, die die Hirten früher auf den Weiden spielten, gar nicht mehr kennen.      </p>
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<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.kocevskibrlog.com/wp-content/uploads/2023/10/IMG_8502-1024x768.jpeg" alt="Ein Gespr&#xE4;ch mit Johanes Hans Jaklitsch. " class="wp-image-2022" style="aspect-ratio:1.3333333333333333;width:578px;height:auto" srcset="https://www.kocevskibrlog.com/wp-content/uploads/2023/10/IMG_8502-1024x768.jpeg 1024w, https://www.kocevskibrlog.com/wp-content/uploads/2023/10/IMG_8502-300x225.jpeg 300w, https://www.kocevskibrlog.com/wp-content/uploads/2023/10/IMG_8502-768x576.jpeg 768w, https://www.kocevskibrlog.com/wp-content/uploads/2023/10/IMG_8502-1536x1152.jpeg 1536w, https://www.kocevskibrlog.com/wp-content/uploads/2023/10/IMG_8502-2048x1536.jpeg 2048w, https://www.kocevskibrlog.com/wp-content/uploads/2023/10/IMG_8502-750x563.jpeg 750w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Ein Gespräch mit Johanes Hans Jaklitsch. Foto: Anja Moric </figcaption></figure>
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<h3 class="wp-block-heading">Übersetzungsarbeit </h3>

<p>Im Rahmen des Projekts übersetzten die Studierenden der Abteilung für Übersetzen auch ein Segment aus dem Buch <em>Abbildung und Beschreibung der südwest- und östlichen Wenden, Illyrer und Slaven</em>, das von Balthasar Hacquet verfasst wurde, aus dem Deutschen ins Slowenische. Hacquet beschrieb darin Handel und Wandel der Gottscheer, deshalb wurden die Texte auch für die Ausstellungstafeln verwendet. Beim Übersetzen haben wir uns zum ersten Mal mit einem deutschen Text aus dem 19. Jahrhundert auseinandergesetzt. Obwohl der Text für den heutigen Leser aktualisiert wurde, haben wir uns bemüht, die Patina der vergangenen Zeiten zu erhalten, denn es ist von Bedeutung dem heutigen Leser auch den Schreibstil des Autors soweit wie möglich zu vermitteln. Schließlich mussten alle Texte für die Ausstellung auch noch ins Deutsche und Englische übersetzt werden. Im Rahmen des Projekts wurde auch eine – ebenfalls dreisprachige – Informationsbroschüre über die ethnologische Sammlung und den Obstgarten geschrieben, die den Besuchern zur Verfügung steht.       </p>

<p>Die Eröffnung der neuinterpretierten ethnologischen Sammlung des Gottscheer Altsiedler-Vereins und des Obstgartens mit alten Baumarten fand am 18. September 2023 statt. Der Besuch lohnt sich für alle, die sich für die historischen und ethnologischen Besonderheiten der Gottschee interessieren, wie z. B. für die Jagd, das Hausieren, die Fuhrmannschaft, den Obstbau und vieles mehr.  </p>
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<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="682" src="https://www.kocevskibrlog.com/wp-content/uploads/2023/10/20230918_32992-3-1024x682.jpeg" alt="Einweihung der ethnologischen Sammlung des Volkes der Ko&#x10D;evar, 18. September 2023. Johanes Hans Jaklitsch, Anja Moric und Franci Volk  " class="wp-image-2034" style="aspect-ratio:1.5012;width:607px;height:auto" srcset="https://www.kocevskibrlog.com/wp-content/uploads/2023/10/20230918_32992-3-1024x682.jpeg 1024w, https://www.kocevskibrlog.com/wp-content/uploads/2023/10/20230918_32992-3-300x200.jpeg 300w, https://www.kocevskibrlog.com/wp-content/uploads/2023/10/20230918_32992-3-768x512.jpeg 768w, https://www.kocevskibrlog.com/wp-content/uploads/2023/10/20230918_32992-3-1536x1023.jpeg 1536w, https://www.kocevskibrlog.com/wp-content/uploads/2023/10/20230918_32992-3-2048x1364.jpeg 2048w, https://www.kocevskibrlog.com/wp-content/uploads/2023/10/20230918_32992-3-750x500.jpeg 750w, https://www.kocevskibrlog.com/wp-content/uploads/2023/10/20230918_32992-3-1080x720.jpeg 1080w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Einweihung der ethnologischen Sammlung der Gottscheer, 18. September 2023. Johanes Hans Jaklitsch, Anja Moric und Franci Volk. Foto: Alenka Peterlin   </figcaption></figure>
</div>
<p class="has-small-font-size">Die Autorinnen des Artikels, Klara Vrabl und Kaja Večko, sind Studentinnen an der Abteilung für Übersetzen der Philosophischen Fakultät der Universität Ljubljana.</p>

<p>Im September 2023 werden 130 Jahre seit der Ankunft der Eisenbahn in Kočevje vergangen sein. Lesen Sie <a href="">hier</a> mehr. </p>
<p>The post <a href="https://www.kocevskibrlog.com/de/studentisches-projekt-die-neugestaltung-der-ethnologischen-sammlung-der-gottscheer-in-obcice/">Studentisches Projekt: Die Neugestaltung der ethnologischen Sammlung der Gottscheer in Občice</a> appeared first on <a href="https://www.kocevskibrlog.com/de/">Gottscheer Blog</a>.</p>
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		<title>Die Gottscheer Kulturtage: Projekt dreier Gemeinden</title>
		<link>https://www.kocevskibrlog.com/de/die-gottscheer-kulturtage-projekt-dreier-gemeinden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Primoz Primec]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Dec 2020 13:19:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.kocevskibrlog.com/die-gottscheer-kulturtage-projekt-dreier-gemeinden/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Weißt du, wer Gottscheer sind? Und weißt du vielleicht, wie man auf Gottscheerisch “guten Tag” sagt? Weißt du, wie man Pobolica zubereitet? Weißt du, wo überall früher Gottscheer gelebt haben? Auf solche und ähnliche Fragen Antworten zu finden wird im Rahmen der Gottscheer Kulturtage schon sechs Jahre lang versucht. Die Veranstaltung entstand im Jahre 2015, und zwar auf die Anregung einiger Einzelpersonen aus dem Gemeinde Dolenjske Toplice hin. Die Idee wurde bei der Sitzung der Gemeinde Dolenjske Toplice beim Bürgermeister Jože Muhič mit MitarbeiterInnen und VertreterInnen diesbezüglicher Vereine geboren. Ziel der Ereignisse war, das Erbe von Gottscheer Altsiedlern, die dieses Gebiet schon fast 700 Jahre besiedeln, zu erhalten, natürlich in einem weiteren Konzept der Tourismusentwicklung auf diesem Gebiet. Es hat im Jahr 2015 angefangen Schon bei der ersten Veranstaltung ist die Idee aufgekommen, am Ende jeder Gottscheer Kulturtage die »Staffel« dem nächsten Veranstalter zu übergeben. Die Veranstaltung findet nämlich auf den Vorschlag des Vereins Gottscheer Organisationen und mithilfe von den Bürgermeistern der Gemeinden Dolenjske Toplice, Semič und Kočevje jedes Jahr in einer anderen Gemeinde der ehemaligen Gottscheer Sprachgebiet statt. Die Gottscheer Kulturtage sind somit das Projekt dreier Gemeinden geworden und schon nach der ersten Durchführung sind sie ein ausgezeichnetes Beispiel [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading"><strong>Weißt du, wer Gottscheer sind? Und weißt du vielleicht, wie man auf Gottscheerisch “guten Tag” sagt? Weißt du, wie man Pobolica zubereitet? Weißt du, wo überall früher Gottscheer gelebt haben?   </strong></h4>

<p>Auf solche und ähnliche Fragen Antworten zu finden wird im Rahmen der Gottscheer Kulturtage schon sechs Jahre lang versucht. Die Veranstaltung entstand im Jahre 2015, und zwar auf die Anregung einiger Einzelpersonen aus dem Gemeinde Dolenjske Toplice hin. Die Idee wurde bei der Sitzung der Gemeinde Dolenjske Toplice beim Bürgermeister Jože Muhič mit MitarbeiterInnen und VertreterInnen diesbezüglicher Vereine geboren. Ziel der Ereignisse war, das Erbe von Gottscheer Altsiedlern, die dieses Gebiet schon fast 700 Jahre besiedeln, zu erhalten, natürlich in einem weiteren Konzept der Tourismusentwicklung auf diesem Gebiet.    </p>

<h2 class="wp-block-heading">Es hat im Jahr 2015 angefangen</h2>

<p>Schon bei der ersten Veranstaltung ist die Idee aufgekommen, am Ende jeder Gottscheer Kulturtage die »Staffel« dem nächsten Veranstalter zu übergeben. Die Veranstaltung findet nämlich auf den Vorschlag des Vereins Gottscheer Organisationen und mithilfe von den Bürgermeistern der Gemeinden Dolenjske Toplice, Semič und Kočevje jedes Jahr in einer anderen Gemeinde der ehemaligen Gottscheer Sprachgebiet statt. Die Gottscheer Kulturtage sind somit das Projekt dreier Gemeinden geworden und schon nach der ersten Durchführung sind sie ein ausgezeichnetes Beispiel der zwischengemeindlichen Verbindung geworden.   </p>

<div class="wp-block-image is-style-default"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.kocevskibrlog.com/wp-content/uploads/2020/12/Folklorna-skupina-DKS.jpg" alt="Volkstanzgruppe des Gottscheer Altsiedler Vereins, Gottscheer Kulturtage." class="wp-image-887" width="503" height="335" srcset="https://www.kocevskibrlog.com/wp-content/uploads/2020/12/Folklorna-skupina-DKS.jpg 700w, https://www.kocevskibrlog.com/wp-content/uploads/2020/12/Folklorna-skupina-DKS-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 503px) 100vw, 503px" /><figcaption>Volkstanzgruppe des Gottscheer Altsiedler Vereins, Gottscheer Kulturtage, 2017. Foto: Primož Primec. </figcaption></figure></div>

<p>Es ist gar nicht so ungewöhnlich, dass die Idee gerade in der Gemeinde Dolenjske Toplice geboren wurde, da die BewohnerInnen der Gemeinde stolz sind, dass auf unserem Gebiet noch Gottscheer Nachkommen leben, die Gottscheerisch sprechen, alte gottscheerische Speisen kochen und auf zahlreiche andere Weisen ihre Identität pflegen.</p>

<p>Der Zweck dieser Veranstaltung ist es, einer breiten Öffentlichkeit das lebende Gottscheer Kulturerbe (Sprache, Tätigkeit der Vereine, Darstellung der Sitten und Bräuche …) vorzustellen sowie die Inklusion der Bevölkerung anderer Nationalitäten am Geschehen und den Vorbereitungen, weil bei der Veranstaltungsvorbereitung alle BürgerInnen mit ihrer Arbeit und ihren Ideen mitmachen können. Neben des Vereins Gottscheer Organisationen sind bei der Organisation der Veranstaltung in Dolenjske Toplice und Semič zwei Vereine besonders aktiv, und zwar der Gottscheer Altsiedler Verein und das Institut Mošnice – Moschnitze. </p>

<div class="wp-block-image is-style-default"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.kocevskibrlog.com/wp-content/uploads/2020/12/IMG_8043-1-1024x571.jpeg" alt="Sch&#xFC;lerInnen der 4. Klasse der Volksschule O&#x160; Dolenjske Toplice haben beim Workshop Bienen schw&#xE4;rmen, der vom Putscherle Institut organisiert wurde, Bienenschw&#xE4;rme hergestellt. Die 4. Gottscheer Kulturtage, Dolenjske Toplice, September 2018.  " class="wp-image-897" width="528" height="294" srcset="https://www.kocevskibrlog.com/wp-content/uploads/2020/12/IMG_8043-1-1024x571.jpeg 1024w, https://www.kocevskibrlog.com/wp-content/uploads/2020/12/IMG_8043-1-300x167.jpeg 300w, https://www.kocevskibrlog.com/wp-content/uploads/2020/12/IMG_8043-1-768x428.jpeg 768w, https://www.kocevskibrlog.com/wp-content/uploads/2020/12/IMG_8043-1-1536x856.jpeg 1536w, https://www.kocevskibrlog.com/wp-content/uploads/2020/12/IMG_8043-1-2048x1141.jpeg 2048w, https://www.kocevskibrlog.com/wp-content/uploads/2020/12/IMG_8043-1-750x418.jpeg 750w" sizes="auto, (max-width: 528px) 100vw, 528px" /><figcaption>SchülerInnen der 4. Klasse der Volksschule OŠ Dolenjske Toplice haben beim Workshop Bienen schwärmen, der vom <a href="http://putscherle.com">Putscherle Institut</a> organisiert wurde, Bienenschwärme hergestellt.  Die 4. Gottscheer Kulturtage, Dolenjske Toplice, September 2018. Foto: Anja Moric.  </figcaption></figure></div>

<h2 class="wp-block-heading">Die ersten Gottscheer Kulturtage in Dolenjske Toplice</h2>

<p>Die ersten Gottscheer Kulturtage im Rahmen der einheimischen Gemeinde Dolenjske Toplice haben versucht, auf das Sprach-, Bau- sowie andere Erbe der GottscheerInnen bzw. dortiger ehemaliger BewohnerInnen deutschen Stammes aufmerksam zu machen. Sie haben offiziell mit der Aufstellung des Maibaums in Kočevske Poljane angefangen. Es hat eine bunte Ereigniswoche gefolgt, wobei hervorzuheben ist, dass zu diesem Zweck das legendäre Gasthaus Gostilna pri Marici Grill in Kočevske Poljane erneut ins Leben zurück gerufen haben. Zumindest für eine Woche.    </p>

<div class="wp-block-image is-style-default"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.kocevskibrlog.com/wp-content/uploads/2020/12/image_14237140_0-1024x768.jpg" alt="Das ehemalige Gasthaus Gostilna pri Marici Grill in Ko&#x10D;evske Poljane." class="wp-image-931" width="528" height="396" srcset="https://www.kocevskibrlog.com/wp-content/uploads/2020/12/image_14237140_0-1024x768.jpg 1024w, https://www.kocevskibrlog.com/wp-content/uploads/2020/12/image_14237140_0-300x225.jpg 300w, https://www.kocevskibrlog.com/wp-content/uploads/2020/12/image_14237140_0-768x576.jpg 768w, https://www.kocevskibrlog.com/wp-content/uploads/2020/12/image_14237140_0-1536x1152.jpg 1536w, https://www.kocevskibrlog.com/wp-content/uploads/2020/12/image_14237140_0-2048x1536.jpg 2048w, https://www.kocevskibrlog.com/wp-content/uploads/2020/12/image_14237140_0-750x563.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 528px) 100vw, 528px" /><figcaption>Das ehemalige Gasthaus Gostilna pri Mariji Grill in Kočevske Poljane. Foto: Primož Primec. </figcaption></figure></div>

<p>Im Rahmen der ersten Gottscheer Kulturtage wurden noch zwei Neuigkeiten realisiert; in Kočevske Poljane wurde die Infotafel über das Dorf aufgestellt und es wurden alle Objekte aufgestellt und markiert, die zum Register des immobilen Kulturerbes gehören. Die Konstante aller Tage sind das Mal-ex-tempore, Wanderungen, Kurse der Fotografie, Gesprächsabende, Auftritte der Volkstanzgruppe und VolkssängerInnen, Gottesdienste, Kinderworkshops, Eröffnungs- und Abschlussfeiern, Kochkurse usw. geworden.</p>

<p>Bei der Durchführung des Programms haben neben den schon Aufgezählten auch TIC Dolenjske Toplice, KKC (Kulturkongresszentrum) Dolenjske Toplice, Volksschule OŠ Dolenjske Toplice, DPŽ (Verein der Bauersfrauen) Dolenjske Toplice, Društvo vinogradnikov (Weinbauerverein) Dolenjske Toplice, Župnija (Pfarei) Toplice – Poljane, Dorfgemeinschaften Kočevska Poljane und Pod Srebotnikom, GG (Waldwirtschaft) Novo mesto und Brauerei Pivovarna Laško Union mitgemacht. Die Tage wurden mit der Staffelübergabe an die Gemeinde Kočevje abgeschlossen, die die Veranstaltung im Jahre 2016 organisiert hat. Die Gemeinde Kočevje hat ebenso das ganzheitliche graphische Bild der Gottscher Kulturtage hergestellt.  </p>

<div class="wp-block-image is-style-default"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.kocevskibrlog.com/wp-content/uploads/2020/12/Pevke-DKS.jpg" alt="S&#xE4;ngerinnen der Volkstanzgruppe des Gottscheer Altsiedler Vereins. Auftritt bei der Veranstaltung Die Gottscheer Kulturtage in Ob&#x10D;ice, 2018.  " class="wp-image-889" width="513" height="341" srcset="https://www.kocevskibrlog.com/wp-content/uploads/2020/12/Pevke-DKS.jpg 700w, https://www.kocevskibrlog.com/wp-content/uploads/2020/12/Pevke-DKS-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 513px) 100vw, 513px" /><figcaption>Sängerinnen der Volkstanzgruppe des Gottscheer Altsiedler Vereins. Auftritt bei der Veranstaltung Die Gottscheer Kulturtage in Občice, 2018. Foto: Primož Primec.  </figcaption></figure></div>

<p>Im Jahre 2017 wurde die Veranstaltung seitens der Gemeindes Semič organisiert und von der Gemeinde Dolenjske Toplice im Jahre 2018. Im Jahre 2019 war die Gemeinde Kočevje an der Reihe und dieses Jahr wurde die Veranstaltung trotz der Coronapandemie Ende August mehr als erfolgreich seitens der Gemeinde Semič organisiert. </p>

<div class="wp-block-image is-style-default"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.kocevskibrlog.com/wp-content/uploads/2020/12/IMG_2687-1024x768.jpeg" alt="Auftritt vom Pianisten Erik &#x160;uler und amerikanischen Gottscheer, Bassbaritonisten Steven Scheschareg in Ko&#x10D;evje, auf Einladung vom Putscherle Institut. 5. Gottscheer Kulturtage. Foto: Anja Moric.   " class="wp-image-934" width="532" height="399" srcset="https://www.kocevskibrlog.com/wp-content/uploads/2020/12/IMG_2687-1024x768.jpeg 1024w, https://www.kocevskibrlog.com/wp-content/uploads/2020/12/IMG_2687-300x225.jpeg 300w, https://www.kocevskibrlog.com/wp-content/uploads/2020/12/IMG_2687-768x576.jpeg 768w, https://www.kocevskibrlog.com/wp-content/uploads/2020/12/IMG_2687-1536x1152.jpeg 1536w, https://www.kocevskibrlog.com/wp-content/uploads/2020/12/IMG_2687-2048x1536.jpeg 2048w, https://www.kocevskibrlog.com/wp-content/uploads/2020/12/IMG_2687-750x563.jpeg 750w" sizes="auto, (max-width: 532px) 100vw, 532px" /><figcaption>Auftritt vom Pianisten Erik Šuler und amerikanischen Gottscheer, Bassbaritonisten Steven Scheschareg in Kočevje, auf Einladung vom Putscherle Institut. 5. Gottscheer Kulturtage. Foto: Anja Moric.   </figcaption></figure></div>

<p>Es freut uns sehr, dass schon seit Anfang an der Ehrenschutz der Gottscheer Kulturtage der Präsident der Republik Slowenien, Borut Pahor ist. Das Projekt wird auch vom Kulturministerium der Republik Slowenien mitgefördert.  </p>

<p>In unserem vorherigen Beitrag können Sie mehr über <a href="https://www.kocevskibrlog.com/de/weihnachtsbraeuche-und-glaeubigkeiten-in-kocevska-region/">Weihnachtsbräuche und Gläubigkeiten</a> in Kočevska Region lesen.</p>
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